Samstag, 12. Juni 2021
Notruf: 112
 

Schwerer Verkehrsunfall

Technische Hilfeleistung
THL 3
Einsatzort Details

Kleinegglkofen
Datum 26.02.2021
Alarmierungszeit 04:37 Uhr
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger
eingesetzte Kräfte

Feuerwehr Adlkofen
    Feuerwehr Geisenhausen
    Feuerwehr Günzkofen
      Feuerwehr Reichlkofen
        Feuerwehrseelsorge Lkr. Landshut
          Kreisbrandinspektion LA Land Mitte
            Rettungsdienst
              Polizei
                THL 3

                Einsatzbericht

                Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person.

                Kurz nach Mitternacht gegen Baum geprallt, morgens erst schwerstverletzt gefunden, Kreisstraße LA3, Kleinegglkofen, Lkr. Landshut, 26.02.2021   ca. 4.20 Uhr

                Ein äußerst tragischer Verkehrsunfall ereignete sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf der Kreisstraße LA3 bei Kleinegglkofen im Landkreis Landshut. Dabei prallte eine MINI Fahrerin mit ihrem Fahrzeug gegen einen Baum und wurde erst Stunden später gefunden. 

                Gegen 4.20 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Landshut zunächst die Feuerwehren aus Reichlkofen und Günzkofen sowie die Kreisbrandinspektion zu einem Verkehrsunfall auf der Landshut 3. Entdeckt hat das Wrack der Fahrer der Straßenkontrolle und setzte einen Notruf ab. Die erst eintreffenden Wehren stellten fest, dass die Fahrerin im Wrack schwerst eingeklemmt war und ließen das Einsatzstichwort auf "Person eingeklemmt" erhöhen. Durch die Feuerwehren Geisenhausen und Adlkofen wurde anschließend die technische Rettung am Fahrzeug durchgeführt und die Fahrerin an den Rettungsdienst übergeben. Im Rettungswagen wurde die Erstversorgung anschließend intensiviert. Aus Regensburg kam der Intensivtransporthubschrauber "Christoph Regensburg" an die Einsatzstelle und übernahm im Nachgang die Patienten. Mit schweren Verletzungen und Unterkühlung wurde die Fahrerin in ein Krankenhaus geflogen. 

                Im Anschluss wurde von der Staatsanwaltschaft Landshut ein Gutachten zur Unfallursache in Auftrag gegeben. Während der über dreistündigen Sperre wurde der Verkehr umgeleitet. 

                Durch die Feuerwehrseelsorge Landshut wurde an der Einsatzstelle die Betreuung der Einsatzkräfte übernommen. 

                Besonders tragisch erwies sich, dass augenscheinlich ein Anwohner gegen 0.30 Uhr den Aufprall hörte, sich umgehend auf die Suche begab, das Wrack aber aufgrund der schlechten Einsehbarkeit nicht finden konnte.

                Bericht und Fotos FIB/DG

                 

                 

                sonstige Informationen

                Einsatzbilder

                 

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